Die gut gemeinten Zusatzfuttermittel und Pülverchen….
- am Juli 05, 2015
- von Brigitte Köster
- in Allgemein
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In der Praxis werde ich immer wieder nach meiner Meinung zu den verschiedensten Zusatzfuttermittel oder Pülverchen gefragt. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich. Die Einen wollen ihren Vierbeinern einfach nur was „Gutes“ tun, die Anderen haben gelesen das Pulver A bei Krankheit B hilft, wieder Andere wollen ihr Pferd einfach so gesund als möglich halten. Aus diesen zunächst gutmeinenden Gründen werden häufig Unmengen von Substanzen in die Pferde geschüttet. Gerechtfertigt, vor allem bei pflanzlichen-oder Naturprodukten damit, das es ja schon nicht schaden kann. Wenn dem so wäre, hätten alle diese Produkte ihre Berechtigung verloren, denn sie wurden ja entwickelt um gegen bestimmt Defizite zu wirken.
Es war z.B. eine Zeitlang schwer ansagt nervigen / nervösen Pferden Magnesium zu füttern. Der Erfolg blieb oft aus, weil eben Magnesium nur bei nervösen Pferden hilft, bei denen die Nervosität auf einem Magnesiummangel beruht. Ebenso reagiert nicht jedes Arthrosepferd auf Ingwer oder Teufelskralle.
Die Substanzen in den Präparaten, seien es nun Kräuter, Vitamine, Mineralstoffe, Schüssler Salze, etc. müssen alle vom Organismus verstoffwechselt werden. Die wenigsten werden einfach so durchgeschleust. Da der Stoffwechsel unserer Pferde aber ohnehin schon stark belastet ist, kann die gutgemeinte Fütterung eine zusätzliche Belastung darstellen.
Es macht daher immer Sinn, vor Verabreichung die Pferde auf Defizite zu testen, oder auch darauf, ob das gewählte Mittel tatsächlich vom Organismus gebraucht wird.
Mit der Bioresonanzanalyse können sowohl die Defizite, als auch die Verträglichkeit, bzw. die Notwendigkeit der Verabreichung überprüft werden.
Gerne beantworte ich weitere Fragen!!!

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